Die Geschichte von Manuel Stromberger: Stolz auf das Vertrauen seiner Arbeitskolleginnen

„Ich bin stolz, welches Vertrau- en meine Arbeitskolleginnen in mich haben.“

Mir geht es bei der Arbeit um einiges besser als die Jahre davor. Ich berichte euch von meinen Tätigkeiten: Meine erste Tätigkeit besteht darin, die Bankauszüge und eventuelle Einzahlungen bei der Bank abzuholen, die Rechnungen in die richtigen Ordner beziehungsweise in die richtigen Betriebe abzulegen.

Bei insgesamt 14 Betrieben gar nicht so einfach, würde ein anderer sagen, aber ich habe auch super Arbeitskolleginnen, die mich bei der Arbeit unter- stützen. Es geht bei solchen Rechnungen auch teilweise um sehr hohe Geldbeträge, und wenn der Wirtschaftsprüfer kommt und solche Rechnungen nicht ndet, die er braucht, bekommt die Firma was zu hören. Das ist nie gut für das Geschäft und deshalb bin ich auch so stolz, dass mir meine Arbeitskolleginnen solches Vertrauen schenken, auch wenn ich Schlampigkeitsfehler mache. Ich helfe auch sehr gerne meinen Arbeitskolleginnen bei ihren teils sehr schweren Arbeiten. Dann gehe ich aber auch Kaffee für meine Ladies holen, wenn sie wollen.

Ich zerkleinere auch entweder jeden Freitag oder jeden Montag die Papierkisten, leere die Mistkübel aus und stecke neue Abfallbeutel in die Mistkübel, oder ich mache anderweitige Arbeiten die gerade anfallen.

Ich bin einfach stolz und glücklich zugleich eine Arbeit zu haben und freue mich schon total auf das neue Ar- beitsjahr. Auf neue Herausforderungen, alte Gesichter, neue Gesichter und vielleicht sogar etwas mehr?

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